statable Statistik für Studium und Forschung

Seite „Befehle“

Kurz

Hier laufen Befehle wie in PSPP oder SPSS, etwa .sps-Dateien aus einer Lehrveranstaltung.

Syntax, die SPSS beim Einfügen aus den Dialogen schreibt, enthält Teile, die PSPP nicht kennt: /ES DISPLAY(TRUE) bei jedem t-Test (seit SPSS 27), /ES und CILEVEL bei ONEWAY, /MISSING LISTWISE und OUTS bei REGRESSION, LOGISTIC REGRESSION VARIABLES … /METHOD=ENTER …, UNIANOVA. Statable lässt solche Teile weg oder schreibt sie um, wenn sich die übrigen Zahlen dadurch nicht ändern, und nennt unter der Ausgabe jede Stelle mit Grund („Für PSPP angepasst“). Was Zahlen ändern würde (zum Beispiel PAIRWISE, schrittweise Regression, eine andere Vergleichskategorie), bleibt stehen; dann erklärt die Meldung den Fehler.

Statable führt PSPP-Befehle aus, keine SPSS-Skripte: Eine .sps-Datei läuft auf der Seite „Befehle“, soweit PSPP die Befehle kennt; Python-Programme und SPSS-Erweiterungen laufen nicht. Beim Import eines Fragebogens mit Kodebuch (Dialog „Fragebogen erkannt“, „Kodebuch dazu“) übernimmt Statable aus einer .sps nur Beschriftungen, fehlende Werte und Daten und überspringt alle anderen Befehle. GLM mit WITH (Kovarianzanalyse) und NONPAR CORR (Spearman) kann PSPP nicht; dafür gibt es in Statable die Fragen „Unterscheiden sich Gruppen?“ (mit einer Kontrollvariable unter „Weitere Wege“) und „Hängen zwei Dinge zusammen?“.

QUICK CLUSTER im Befehlsfeld rechnet PSPP. PSPP wählt andere Anfangszentren als SPSS und zeigt sie an; die Endzentren sind gleich.

Ohne geöffnete Daten rechnet nur, was keine Daten braucht.

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