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McDonalds Omega (ω)

Omega misst wie Cronbachs Alpha die Zuverlässigkeit einer Skala. Es rechnet aber mit der geschätzten Stärke, mit der jede Frage zur gemeinsamen Sache beiträgt (der Ladung). Alpha nimmt an, dass alle Fragen gleich stark beitragen. Omega liegt zwischen 0 und 1; es gelten dieselben Faustregeln wie bei Alpha (ab ,70 akzeptabel, ab ,80 gut).

Beispiel: Fünf Fragen zur Konzentration: α = ,76 und ω = ,80. Die Fragen tragen unterschiedlich stark bei, die Skala ist zuverlässiger, als Alpha anzeigt.

Vorsicht: Omega setzt voraus, dass die Fragen eine einzige Sache messen. Messen sie mehrere, ist Omega nicht sinnvoll zu deuten; dann hilft die Faktorenanalyse. Gegenläufige Fragen müssen vorher umgepolt sein.

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