Daten öffnen: Formate und Struktur
Statable liest Excel (.xlsx, .xlsm, .xls), OpenDocument (.ods), CSV/TSV/TXT, SPSS (.sav, .zsav) und Stata (.dta, ab Stata 10).
SAS-Dateien (.sas7bdat und .xpt) öffnet Statable auch. Datum und Uhrzeit erkennt es am Format. Fehlende Werte bleiben fehlend.
Achtung: Wertelabels stehen in SAS in einem eigenen Katalog (.sas7bcat). Der wird nicht gelesen. Die Zahlen kommen, die Beschriftungen der Werte nicht. Sie lassen sich in Statable unter „Spalten“ nachtragen oder in SAS als Tabelle exportieren.
Daten aus Access oder einer SQL-Datenbank zuerst dort als CSV oder Excel speichern, dann in Statable öffnen. Eine direkte Verbindung zur Datenbank gibt es im Browser nicht.
Erwartete Struktur
Die erste Zeile enthält die Spaltennamen, darunter steht eine Zeile je Person. Eine Datei mit Namen, aber ohne Zeilen gilt als leer (häufig die Vorlage statt der ausgefüllten Datei).
Wenn es nicht klappt
- „Dieses Dateiformat kennt Statable nicht“: in der Quellsoftware als .xlsx, .csv oder .sav speichern.
- „Aus einer neueren Fassung“: die Seite neu laden, damit die neue Version geholt wird.
- Bei SPSS- und Stata-Dateien übernimmt Statable Variablenbezeichnungen und Wertelabels. Bei Stata werden die fehlenden Werte .a bis .z (höchstens drei je Spalte) als „keine Angabe“ mit ihrer Beschriftung übernommen, Datumsspalten als Datum.
- „Diese Stata-Version kann Statable nicht lesen“: in Stata mit „save, version(14)“ neu speichern oder als .csv/.sav exportieren.