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Greenhouse-Geisser- und Huynh-Feldt-Korrektur (ε)

ε (Epsilon) misst, wie stark die Sphärizität verletzt ist: 1 heißt erfüllt, die untere Grenze ist 1 / (Zeitpunkte − 1). Die Korrektur multipliziert beide Freiheitsgrade der Varianzanalyse mit ε; F bleibt gleich, p wird größer. Greenhouse-Geisser ist die strengere, Huynh-Feldt die etwas großzügigere Schätzung (oft bei ε über ,75 gewählt).

Beispiel: F(1,54; 23,16) = 14,85, p < ,001: Aus den Freiheitsgraden 2 und 30 wurden mit ε = ,77 die Werte 1,54 und 23,16.

Vorsicht: Die Freiheitsgrade werden dadurch nicht ganzzahlig; das ist so üblich. Bei ε nahe 1 ändert die Korrektur kaum etwas.

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