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Rangkorrelation (rs, τb)

Die Rangkorrelation vergleicht nicht die Zahlen selbst, sondern ihre Rangplätze. Sie passt, wenn eine Spalte nur wenige Stufen hat oder nur der Reihenfolge nach zu verstehen ist. Spearman (rs) und Kendall (τb) liegen wie r zwischen −1 und +1; Kendalls τb fällt bei gleich starkem Zusammenhang kleiner aus.

Beispiel: Kaffee und Konzentration: rs = −,12 (120 Personen). Wer mehr Kaffee trinkt, hat tendenziell etwas niedrigere Werte. Der Zusammenhang ist schwach.

Vorsicht: Ein Zusammenhang ist keine Ursache. Die Rangkorrelation erfasst alle durchgehend steigenden oder fallenden (monotonen) Zusammenhänge, nicht nur geradlinige - ein Streudiagramm zeigt die Form.

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