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Verschieben und glätten: Wert davor, Wert danach, Veränderung, gleitender Mittelwert

Kurz

Der Daten-Assistent „Verschieben und glätten“ (Daten bearbeiten) bildet aus einer Zahlenspalte neue Spalten: den Wert der vorigen oder nächsten Messung (Vorwert, Folgewert, Verzögerung k), die Veränderung zur vorigen Messung (auch in Prozent) und den gleitenden Mittelwert. Das entspricht den Funktionen LAG, LEAD, DIFF, MA und PMA des SPSS-Befehls CREATE. Gerechnet wird je Person im Langformat (eine Zeile je Messung), die Reihenfolge bestimmt die Zeitspalte; die Zeilen der Daten bleiben, wie sie sind. Der Wert einer anderen Person geht nie ein.

Falle: Lücken in der Zeit

SPSS kennt nur die Reihenfolge der Fälle. Fehlt eine Messung, ist der „Vorwert“ die Messung davor, nicht die eine Zeiteinheit davor. Beispiel Person B mit den Zeiten 1, 2, 4, 5 und den Werten 5, 6, 8, 9: Vorwert nach Reihenfolge ., 5, 6, 8; nur bei Abstand 1 dagegen ., 5, ., 8. Statable rechnet nach Reihenfolge (Voreinstellung) und zeigt dann gut sichtbar über dem Ergebnis, bei wie vielen Personen Zeitpunkte fehlen. Die Wahl „nur wenn der Abstand genau k Zeiteinheiten beträgt“ lässt die Zelle sonst leer. Dasselbe gilt für die Veränderung.

Gleitender Mittelwert

Weitere Regeln

Quellen

IBM SPSS Statistics Knowledge Center, Version 23: CREATE (Funktionen LAG, LEAD, DIFF, MA, PMA).

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