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Cox-Regression (mehrere Angaben und die Zeit bis zum Ereignis)

Kurz

Kaplan-Meier und der Log-Rank-Test vergleichen Kurven von Gruppen. Die Cox-Regression lässt mehrere Angaben zugleich auf die Zeit bis zum Ereignis wirken: eine Gruppe und das Alter und die Vorleistung. Für jede Angabe nennt sie eine Hazard Ratio (HR) mit Intervall. Gewählt wird sie in der Frage „Wie lange dauert es bis zu einem Ereignis?“ unter „Weitere Wege“ → „Cox-Regression, Spalten“. Statable rechnet sie mit R (Paket survival); R wird beim ersten Mal einmalig geladen (der Knopf nennt die Größe).

Was die Hazard Ratio bedeutet

Voraussetzungen

Ergebnis lesen

Efron und Breslow

Wenn mehrere Personen das Ereignis zur selben Zeit haben (gleiche Zeiten, „Bindungen“), gibt es mehrere Rechenwege. Statable rechnet wie R nach Efron, der genauer ist. SPSS (COXREG) rechnet nach Breslow; bei vielen gleichen Zeiten weichen B, Standardfehler und HR leicht ab (bei wenigen gleichen Zeiten kaum). Einen Schalter gibt es nicht.

Ergebnis berichten

Cox-Regression: LR-Test χ²(3) = 30,50, p < ,001; HR = 1,01, 95 %-KI [0,99; 1,03], p = ,232 (Alter); HR = 0,58, 95 %-KI [0,41; 0,80], p = ,001 (Geschlecht: Frauen); HR = 1,59, 95 %-KI [1,27; 1,99], p < ,001 (ph.ecog); 227 Personen, 164 Ereignisse; C = ,64

Beispiel (survival::lung, Loprinzi u. a. 1994, 228 Menschen mit fortgeschrittenem Lungenkrebs): Bei Frauen tritt der Tod zu jedem Zeitpunkt mit 0,58-fachem Hazard auf wie bei Männern, bei gleichem Alter und gleichem ph.ecog (HR = 0,58, 95 %-KI [0,41; 0,80], p = ,001). Nicht kausal formulieren, die Annahme proportionaler Hazards und die Zahl der Ereignisse nennen.

Für Fachleute

survival::coxph (Version 3.8), ties = "efron", Wald-Test und Wald-Intervall mit qnorm(,975); Likelihood-Quotienten-Test des Modells und je Angabe aus dem Modell ohne diese Angabe auf denselben Fällen; cox.zph mit transform = "km" (Score-Test), je Angabe (Gruppen zusammen) und GLOBAL; Konkordanz aus coxph. Geprüft gegen R am Mac und gegen eine eigene Maximierung der partiellen Likelihood (Efron und Breslow, ohne survival), mit Toleranz 1e-6. Zensierung nur rechts, ein Ereignis je Person, keine zeitabhängigen Angaben, keine Schichtung.

library(survival)
m <- coxph(Surv(time, status) ~ age + sex + ph.ecog, data = lung, ties = "efron")
summary(m)
cox.zph(m, transform = "km", terms = TRUE)

Quellen

Cox, D. R. (1972). Regression models and life-tables. Journal of the Royal Statistical Society B, 34, 187-220. Grambsch, P. M. & Therneau, T. M. (1994). Proportional hazards tests and diagnostics based on weighted residuals. Biometrika, 81, 515-526. Peduzzi, P., Concato, J., Feinstein, A. R. & Holford, T. R. (1995). Importance of events per independent variable in proportional hazards regression analysis. Journal of Clinical Epidemiology, 48, 1503-1510. Efron, B. (1977). The efficiency of Cox's likelihood function for censored data. Journal of the American Statistical Association, 72, 557-565. Harrell, F. E. u. a. (1982). Evaluating the yield of medical tests. JAMA, 247, 2543-2546.

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