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Wie hängen mehrere Kategorien zusammen? (loglineare Modelle)

Kurz

Hängen Schulform, Geschlecht und Abschluss zusammen, und welche Paare davon? Ein loglineares Modell erklärt die Häufigkeit jeder Zelle einer Tabelle aus Haupteffekten und Wechselwirkungen. Statable prüft ein selbst gewähltes Modell; eine automatische Modellsuche gibt es nicht.

So geht es in Statable

  1. „Neue Auswertung“, dann die Karte „Wie hängen mehrere Kategorien zusammen?“ wählen.
  2. „Welche Kategorien?“: zwei bis fünf Spalten, die Gruppen nennen. Optional eine Spalte mit der Häufigkeit je Zelle.
  3. Das Ergebnis zeigt G² und X²: Ein großes p heißt hier, dass das Modell den Daten nicht widerspricht.
  4. Ein anderes Modell: „Weitere Wege: Modell wählen“, dann „Mit diesem Modell neu rechnen“.

So sieht die Tabelle aus

Zwei bis fünf Spalten mit Kategorien (je 2 bis 12 Werte). Entweder zählt jede Zeile als ein Fall, oder eine Spalte mit ganzen Zahlen gibt die Häufigkeit je Zelle an. Statable zählt jede Zelle der Tabelle, auch die leeren; ihre Zahl steht im Ergebnis. Nicht gerechnet wird bei Häufigkeiten, die nicht ganzzahlig oder negativ sind, und bei mehr als 20 000 Zellen.

Das Modell wählen

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Unterschied zu SPSS

G² und df sind gleich wie in SPSS. Statable sucht kein Modell nach Regeln aus, die Wahl bleibt bei Ihnen.

Voraussetzungen und Grenzen

Ergebnis berichten

G²(9) = 6,76, p = ,662; X²(9) = 6,87

Typische Beispiele

Für Fachleute

R (stats): glm(Häufigkeit ~ Terme, family = poisson) auf der vollen Tabelle (expand.grid, sonst stimmt df nicht). G² = deviance, X² nach Pearson, AIC aus dem Modell. Geprüft an HairEyeColor gegen MASS::loglm und SPSS.

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