statable Statistik für Studium und Forschung

Hängen zwei Dinge zusammen? (Korrelation)

Kurz

Zwei Zahlenspalten werden darauf geprüft, ob höhere Werte in der einen mit höheren (positives Vorzeichen) oder niedrigeren Werten (negatives Vorzeichen) in der anderen einhergehen. Statable wählt zwischen Pearson, Spearman und Kendall vor; der Umschalter im Blatt ändert die Art. PSPP kann Rangkorrelationen nicht, Statable rechnet Spearman und Kendall selbst.

Welche Korrelation Statable wählt

Das Blatt nennt den Grund der Vorauswahl in einem Satz; Satz, Zeile für die Arbeit und Bericht folgen der gewählten Art.

Voraussetzungen

Ergebnis lesen

r, rs und τb liegen zwischen -1 und +1. Faustregel für |r|: ab 0,1 schwach, ab 0,3 mittel, ab 0,5 stark. Das Konfidenzintervall zeigt, wie genau der Wert geschätzt ist. Ein Zusammenhang belegt keine Ursache und Wirkung.

Pearson: r(118) = ,34, p < ,001, 95 %-KI [,17; ,49]

Spearman: rs(118) = ,31, p < ,001, 95 %-KI [,14; ,46]

Kendall: τb = ,22, p < ,001, n = 120, 95 %-KI [,10; ,33]

Typische Beispiele

Für Fachleute

PSPP 2.1.3 hat keinen Befehl für Rangkorrelationen (NONPAR CORR); Pearson rechnet PSPP.

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