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Studie planen: Wie viele Personen brauche ich? (Poweranalyse)

Kurz

Vor der Datenerhebung: Wie viele Personen werden gebraucht, damit ein erwarteter Effekt mit der gewünschten Wahrscheinlichkeit (Power, meist ,80) als signifikant erkannt wird? Umgekehrt: Welchen Effekt findet eine feste Stichprobe? Die Seite „Studie planen“ (von der Startseite aus, Adresse #planen) braucht keine Daten und gibt einen fertigen Satz für den Methodenteil aus. Die Ergebnisse stimmen mit G*Power überein.

Eingaben

Anteile, Überleben und AUC

Effekt aus Kennzahlen

Ergebnis lesen

Angezeigt werden die Gesamtzahl N (aufgerundet), bei Gruppen die Zahl je Gruppe, die erreichte Power, eine Kurve Power gegen N und ein fertiger Satz (de/en) mit Kopierknopf. Ausfälle sind nicht eingerechnet: Bei erwarteten 10 % Ausfall wird N durch ,90 geteilt.

Umgekehrt: Sensitivität

Steht die Stichprobe fest, lautet die Frage: „Ich habe n Personen - welchen Effekt finde ich?“ Das Ergebnis ist der kleinste Effekt, den diese Stichprobe mit der gewählten Power nachweist, eingeordnet nach Cohen. Eine nachträgliche („beobachtete“) Power bietet Statable nicht an: Sie ist eine Funktion des p-Werts und sagt nichts Neues. Nach der Auswertung gehören Effektstärke und Konfidenzintervall in den Bericht.

Eine A-priori-Poweranalyse für einen t-Test für unabhängige Stichproben (d = 0,50, α = ,05, 1 − β = ,80, zweiseitig) ergab einen Stichprobenumfang von N = 128 (64 je Gruppe).

Für Fachleute

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