statable Statistik für Studium und Forschung

Fallzahl: Prädiktorblock, partielle Korrelation, mehrere Faktoren, Kovariate, wiederholte Messungen

Kurz

Die Seite „Studie planen“ rechnet neben den einfachen Fällen vier weitere: den Zuwachs an R² durch einen Block von Prädiktoren, die partielle Korrelation (beide unter „Etwas vorhersagen“ bei „Was soll geprüft werden?“), und die Karte „Gruppen mit mehreren Faktoren oder Messwiederholung“ (zwei oder drei Faktoren, Kovariate, geplanter Kontrast, Messwiederholung). Die Rechenwege sind die von G*Power; die gedruckten Beispiele des G*Power-Handbuchs (1. Juni 2023) und von Faul und Kollegen (2007, 2009) kommen bis zur letzten gedruckten Stelle heraus.

Zuwachs an R² (ein Block von Prädiktoren)

Partielle Korrelation

Mehrere Faktoren, Kontraste und Kovariate

Messwiederholung: dasselbe f, drei Bedeutungen

Eine A-priori-Poweranalyse für den Effekt der Messzeitpunkte in einer Varianzanalyse mit Messwiederholung (eine Gruppe, 3 Messungen, f = ,25, erwartete Korrelation zwischen den Messungen r = ,50, ε = 1, α = ,05, 1 − β = ,80) ergab einen Stichprobenumfang von N = 28. Die Berechnung erfolgte in Statable über die nichtzentrale F-Verteilung, im Rechenweg wie G*Power. Die Effektgröße f ist wie in G*Power gemeint, nicht wie in SPSS oder WebPower.

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