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Zweifaktorielle Varianzanalyse (zwei Gruppierungen)

Kurz

Wofür: Eine Zahl (zum Beispiel Testpunkte) wird nach zwei Gruppierungen verglichen, etwa nach Lehrmethode und Geschlecht. Die zweifaktorielle Varianzanalyse prüft die Wirkung jeder Gruppierung (Haupteffekte) und die Wechselwirkung: ob die Wirkung der einen Gruppierung von der anderen abhängt. Gewählt wird sie in der Frage „Unterscheiden sich Gruppen?“ mit der „Zweiten Gruppierung“.

Voraussetzungen

So lesen Sie das Ergebnis

So berichten Sie

Wechselwirkung Lehrmethode × Geschlecht: F(2, 114) = 4,56, p = ,012, ηp² = ,07, 95 %-KI [,01; ,16]; Lehrmethode: F(2, 114) = 8,10, p < ,001, ηp² = ,12, 95 %-KI [,03; ,23]; Geschlecht: F(1, 114) = 0,34, p = ,561, ηp² = ,00, 95 %-KI [,00; ,05]

Im Text die Wechselwirkung zuerst nennen; bei einer signifikanten Wechselwirkung die einfachen Effekte (mit Holm-Korrektur) angeben und die Haupteffekte einschränken.

Grenzen

Quelle

Field, A. (2018). Discovering Statistics Using IBM SPSS Statistics (5. Aufl.), Kap. 14. Maxwell, S. E., Delaney, H. D. & Kelley, K. (2018). Designing Experiments and Analyzing Data: A Model Comparison Perspective (3. Aufl.). Routledge.

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